Inhaltsverzeichnis

VR Atelier

Einstieg in die VR-Welten

Brille in Betrieb nehmen

Linsen mit beiden Fingern seitlich vorsichtig zusammen oder auseinander drücken

Triggertaste – Entspricht etwa der Maustaste, unterhalb ist die Greiftaste, die mit dem Mittelfinger bedient wird.

Oculustaste – Entspricht etwa der Home-Taste bei einem Smartphone. Weitere Bedienelemente Daumenstick und Daumentasten A und B.

Oculus Home / Einstellungen und App Library

first steps

Icon in der Applibrary

Was kann man lernen? Immersion?

Grundlegende Techniken, wie man sich mit Oculus Quest2 im virtuellen Raum bewegt: Wie man Apps startet und beendet, wie die Handles funktionieren, wie die einzelnen Tasten und Trigger der Handles belegt sind.

Oculus Touch Controller

Schlussendlich eignet man sich die nötigen Fertigkeiten an, damit man dieses VR-System bedienen kann.

Einstieg

  1. App first steps starten
  2. der Rest läuft selbsterklärend

Auftrag Tandempartner*in

Spracherwerb im virtuellen Raum

  1. App funktioniert nur mit VR-Brille von Christian Hirt
  2. mondly starten
  3. Sprache wählen mit mondly

Was kann man lernen? Immersion?

Das Programm bietet verschiedene immersive Lernsituationen

  1. Immersive Gespräche: Mittels typischer Gesprächssituationen Zug, Reception, Taxi etc. lernt man mit einem vis à vis den Dialog.
  2. Immersive Vokabeln im 3D Kontext → man steht vor den «leibhaftigen» Objekten und lernt z.B. Tiernamen
  3. Umfassendes Lernen: mit einer Lehrperson, Erläuterungen und Aufforderungen zum Nachsprechen

Jeweils mittels Handle und Trigger-Taste das Mikrofon aktivieren. Die Aussprache wird ausgewertet und ein Feedback gegeben.

Wichtig, nicht für alle Sprachpaare sind alle Varianten verfügbar.

Einstieg

Mit Handle auf Mikrofon zeigen und mit der Triggertaste das Mikrofon aktivieren, Text sprechen und Triggertaste wieder loslassen.

Auftrag Tandempartner*in

3D Objekte konstruieren

Weiterführende Links

Was kann man lernen? Immersion?

Das Einzigartige dieser Toolgruppe ist, dass man direkt im Raum etwas dreidimensional konstruieren kann. Bisher war CAD immer auf die Bildschirmebene beschränkt. Nun ist es möglich direkt im Raum, in dem man selber anwesend ist Objekte zu konstruieren. Man erlebt die räumliche Dimension in allen drei Achsen X, Y und Z direkt 1:1.

Einstieg

Auftrag Tandempartner*in

Virtuelle Lernräume gestalten

Die meisten Anbieter von virtuellen Räumen ermöglichen Zugänge mit verschiedenen Geräten.

Diese Räume lassen sich gut als virtuelle Lernräume nutzen. z.B.

Spatial

https://spatial.io → kommerzielle Plattform, Gratisangebot mit eingeschränktem Funktionsumfang

Was kann man lernen? Immersion?

Installieren von vorgefertigten virtuellen Räumen. Integration von verschiedenen Lern- und Lehrobjekten (3D Objekte von Sketchfab, PDFs, Worddokumente, Bilder, Videos, Notes etc.)

Einstieg

Auftrag Tandempartner*in

Kommunizieren und kooperieren mit horizon workrooms

Was kann man lernen? Immersion?

Das wichtigste immersive Element ist hier, dass Gestik und teilweise die Mimik der Kommunikationspartner in den virtuellen Meetingraum übertragen werden. Anmutung und Empathie sind so wesentlich stärker ausgeprägt als bei den klassischen Videocalls, wo bei mehreren Teilnehmenden die Gesichter verschwindend klein werden.

Einstieg

Auftrag Tandempartner*in

3D Objekte scannen

Für den Scan von 3D-Objekten sind Gratis-Accounts auf folgenden Plattformen sinnvoll:

  1. sketchfab.com → Verzeichnis von 3D-Objekten
  2. spatial.io → Virtuelle Räume, hier lassen sich die gescannten Objekte publizieren

Was kann man lernen? Immersion?

Die 3D Objekte haben den Konsumentenmarkt erreicht. Mit den Handys lassen sich Objekte dreidimensional scannen. Das geschieht entweder über fotogrammetrie (Vermessung der Bilddaten) oder über Laserscans mit Punktwolken (Lidar-Scanner).

Auf den Apps lassen sich die gescannten Daten minimal bearbeiten und anschliessend exportieren. Diese 3D Objekte legt man am besten auf sketchfab.com ab oder speichert sie alternativ lokal. Anschliessend lassen sie sich in virtuellen Räumen weiterverwenden.

Hier kann man den ganzen Prozess ausprobieren

  1. Scan eines 3D Objektes
  2. Bearbeitung
  3. Upload in den virtuellen Raum

Einstieg

Auftrag Tandempartner*in

  1. Unterstützung Installation App
  2. Scann kann parallel durchgeführt werden
  3. Unterstützung Bearbeitung und Export
  4. Upload in spatial.io Plattform
  5. Unterstützung beim Zutritt des Spatial.io Raumes mit der Brille

Eintauchen in virtuelle Welten

Anne Frank Haus in Amsterdam

Was kann man lernen? Immersion?

Das richtige Anne Frank Haus ist in Amsterdam. Mit der App ist eine virtuelle Begehung jederzeit möglich. Mittels der räumlichen Dimensionen lässt sich einfacher nachvollziehen, was es bedeutet hat in einem solchen Versteck zu leben. Der Alltag im Versteck kann so mitempfunden werden ohne dass eine Reise nach Amsterdam notwendig wird.

Einstieg

Dort, wo die Fussabdrücke angezeigt werden, kann man sich hinbewegen. Interaktive Elemente sind mit weissen Symbolen gekennzeichnet.

Auftrag Tandempartner*in

ecosphere - Klimawandel Lebensräume

Was kann man lernen? Immersion?

Oftmals ist es unmöglich und wenig sinnvoll Katastrophengebiete zu bereisen. Mittels 360° Video bekommt man trotzdem einen bleibenden Eindruck, z.B. was es bedeutet, wenn der Meeresspiegel steigt und die gewohnten Lebensräume zerstört.

Sea of Island beinhaltet ein 360° Video

Einstieg

Auftrag Tandempartner*in

Besuch bei der ISS

Was kann man lernen? Immersion?

Die ISS Raumstation kann in verschiedenen Museen besichtigt werden. Sich schwerelos durch die Station bewegen kann man nur in der realen Station oder in der virtuellen. Man lernt den Alltag auf der Station kennen und die wichtigsten Handgriffe wie man sich im schwerelosen Raum bewegt. Wenn man das im Griff hat kann man via Missionen sein Wissen vertiefen.

Einstieg

Am besten startet man mit Training. Anschliessend kann man mit den Missionen oder der Exploration weiterfahren.

Auftrag Tandempartner*in